Lege eine Liste mit winzigen, klar formulierten Schritten an, die zwischen zwei Terminen erledigt werden können. Jeder Eintrag beginnt mit einem Verb und ist so klein, dass du keinen Widerstand spürst. Füge laufend neue Kandidaten hinzu und archiviere Erledigtes sichtbar.
Lege eine Liste mit winzigen, klar formulierten Schritten an, die zwischen zwei Terminen erledigt werden können. Jeder Eintrag beginnt mit einem Verb und ist so klein, dass du keinen Widerstand spürst. Füge laufend neue Kandidaten hinzu und archiviere Erledigtes sichtbar.
Lege eine Liste mit winzigen, klar formulierten Schritten an, die zwischen zwei Terminen erledigt werden können. Jeder Eintrag beginnt mit einem Verb und ist so klein, dass du keinen Widerstand spürst. Füge laufend neue Kandidaten hinzu und archiviere Erledigtes sichtbar.
Plane nur etwa siebzig Prozent deiner freien Minuten. Unerwartetes passiert immer: Gespräche, Wege, technisches Warten. Ein Puffer verhindert, dass kleine Aufgaben deinen Kopf überschwemmen. So bleibst du freundlich mit dir, beendest mehr und fühlst dich trotzdem nicht gehetzt.
Kurze Aufgaben dürfen kurz bleiben, doch Qualität braucht Orientierung. Lege kleine Checkpunkte fest, etwa Orthografieprüfung, Quellenlink einfügen oder Datumsangaben bestätigen. Diese Anker sorgen dafür, dass Geschwindigkeit nicht auf Kosten von Sorgfalt geht und Ergebnisse später problemlos weiterverwendbar sind.
Pausen bleiben Pausen. Baue bewusste Mini-Erholung ein: atmen, strecken, Wasser trinken, kurz hinausgehen. Gerade dadurch behalten produktive Lücken ihre Leichtigkeit. Wer Erholung schützt, arbeitet klarer, entscheidet schneller und braucht weniger Willenskraft, um den nächsten kleinen Schritt wirklich zu beginnen.
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